Appenzeller Dorfgeschichte

Befragung von Zeitzeugen

zum Appenzeller Dorfleben in den 20er-, 30er- und 40er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts

Gesucht wird viel Interessantes, was nicht gesammelt und aufgeschrieben wurde.

Viele Appenzellerinnen und Appenzeller wissen von interessanten Lebensläufen zu erzählen. So mussten u.a. verschiedene Mitbürger wegen des 1. und 2. Weltkriegs nach Hause fliehen (Broderie-HändlerInnen, Stickerinnen, Melker etc.); andere haben in fremden Armeen mitgekämpft.

Vielleicht finden sich interessante Briefe, Erlebnisberichte, Broschüren, Festschriften, Stickereivorlagen, Fotosammlungen, alte Filme ...

Helfen Sie Daten und Gegenstände aus den 20er, 30er und 40er Jahren
zu sammeln?



Was hat Napoléon Bonaparte mit der Wührestrasse zu tun?


In schwierigen Zeiten waren Überlebensstrategien gefragt.
Fragen zur Beschäftigung und zu Verdienstmöglichkeiten

Hausierer haben ein karges Auskommen gefunden.
Die Hausierer und der Hausiererverein


Appenzell Innerrhoden kann auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Die Arbeit der Fabrikanten und Fergger war lukrativ, doch auch mit vielen Risiken behaftet.
Fragen zur lokalen Textilindustrie, zu Ferggereibetrieben und zu Fabrikanten


Als in den 30er Jahren das wirtschaftliche Leben ganz einzuschlafen drohte ...
Wer kann etwas zur Selbsthilfebewegung Freiwirtschaft/Schwundgeld in Appenzell berichten?

Ergebnisse und weitere Fragen zu:

Revolverküche an der Bahnhofstrasse

Der Verein gegen Haus- und Gassenbettel

Der 2. Weltkrieg

 

Projekt

Das Projekt: Wie ist es entstanden? 

Befragung von Zeitzeugen: Oral History, was ist das?

 


Wenn Sie mit interessanten Beiträgen aufwarten können:
Wir freuen uns auf Ihr e-mail

Joseph Fritsche, Wührestr. 3, 9050 Appenzell

j.fritsche@sirius-vv.ch